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IGIS-Neuerungen Bereich: B Konzernfirmen / Benutzersteuerung Im folgenden finden Sie eine Auflistung von Aenderungen und Neuerungen, welche in den Jahren 1996-2008 aufgrund von Kunden-Anregungen und im Rahmen der jährlichen Investitionen im IGIS-Gesamtsystem eingebaut wurden. Dabei werden die Verbesserungen nur mit wenigen Angaben erwähnt, damit jeder IGIS-Anwender mit wenig Zeitaufwand sich diejenigen Punkte auswählen kann, welche für ihn interessant sein könnten. Für eine detaillierte Analyse bzw eine effektive Einführung bei unseren Kunden verweisen wir auf das Manual des entsprechenden IGIS-Moduls. Ausserdem unterstützen wir Sie bei Bedarf gerne über Hotline, bei Ihnen vor Ort oder in unseren Workshops, welche periodisch für unsere Kunden in unserem Hause durchgeführt werden. Wenden Sie sich dafür bitte an Ihren Projektleiter oder direkt an unser Sekretariat. Jahr 2008 03/08 Planung und Freigabe von Hintergrund-Verarbeitungen (m080 /
m081): In diesen Funktionen konnte bereits bis anhin Verarbeitungsprozesse
(z.B. Nacht-Verarbeitung / Wochenend-Verarbeitung / Monats-Abschlüsse
/ etc) als unabhängige Jobs oder aber als ganze Job-Prozesse in
Folge geplant und zur Verarbeitung freigegeben werden. Dieses Modul
wurde verbessert und kann neu auch nach dem Nacht-Save der DB wieder
automatisch gestartet werden. Damit können Verarbeitungen für
irgendwann innert 24 Stunden bis 365 Tage einmalig oder regelmässig
geplant und ausgeführt werden. Kontaktieren Sie bitte Info Project
für nähere Angaben. 06/08 Autorisierungsstamm (m013): Neu kann direkt in der Systembenutzer-Autorisierungsdefinition
die e-mail-Adresse in der Firma angegeben werden; diese muss nicht
mehr im Personalstamm verwaltet werden. Jahr 2007 In diesem Jahr wurde der letzte Teil des ERP-Systems IGIS – Industrielles
Gesamt-Informations-System auf grafische Oberfläche umgestellt
(IGIS-V10 unter Progress-V10). 01/07 Kalender (m060): Neu können auf allen Datumsfeldern ein
Datum im Kalender ausgewählt (Anzeige mit Feiertagen) und mittels
Doppelklick übernommen werden; neu können Feiertag auf Folgejahre
kopiert werden. 01/07 Spool (m049): Neu werden auch Listen aus dem Spool im Editor
angezeigt; damit können mehrere Listen parallel zueinander offen
sein. Jahr 2006 In diesem Jahr wurde der grösste Teil des ERP-Systems 01/06 Ausgabe in Excel: Neu sind Auswertungen, welche in Excel ausgegeben
werden, mit einer Kopfzeile versehen. Normalerweise steht darin folgende
Information: 02/06 Verwendung der Funktionstasten: Im Hinblick auf die neue grafische
Oberfläche wurden folgende Funktionstasten an die Windowsbedienung
angepasst: 03/06 Verknüpfung von Menupunktion (m012): Neu wird bei verknüpften
Menupunkten nur noch mit F3 direkt auf den nächsten Menupunkt
gesprungen. Mit F2 kann auch innerhalb des Ablaufs sofort ins Menu
zurückgesprungen werden. Damit kann jederzeit auch eine in sich
geschlossene Verknüpfung erstellt werden. Jahr 2005 11/05 Benutzeranmeldung (m010): Neu fragt das System bei Mehrfacheinstieg
im IGIS nicht mehr, ob der Benutzer bereits im System arbeitet, sondern
es wird immer eine neue Session gewählt. Andererseits wird aber
neu eine Benutzer-Session, welche bereits mehr als 24 Std im System
aktiv ist, automatisch eliminiert. Falls der Benutzer sich mehrfach
gleichentags aus dem System ungewollt aus dem System verabschiedet,
so müssen bei Bedarf in m015 die nicht mehr aktiven Session manuell
gelöscht werden. 08/05 Stammdaten Mandant: Generell wurden Firmen-e-mail und Homepage
auf je 30 Stellen erweitert. 03/05 Listen-Ausgabe als Microsoft-Dokument (Definition in m085): - Server: keine Verwendung für Typ Dx 03/05 Ausgabe von Listen in e-mail: Grundsätzlich gelten die
Regeln gemäss Ausgabe von Listen als .doc bzw .pdf. Diese können
vom Benutzer direkt als e-mail an Interne und/oder Externe versandt
werden. Dazu müssen in m085 die Optionen: 03/05 Ausgabe von Listen auf Fax: Bis anhin wurde die Fax-Ausgabe
aufgrund der Wahl Ausgabemedium C1 (Benutzerwahl des Empfängers)
bzw C2 (Empfänger gemäss m115/m116) bearbeitet. Neu können
beliebige Ausgabe-Codes innerhalb des Bereichs ‚C’ gewählt
werden (unterschiedliche Ablage-Ordner des Originaldokuments). Zur
Steuerung dient das Wort ‚Fax’ in der Ausgabebezeichung
(z.B. Fax Allgemein); bei Ausgabe gemäss Empfänger m115/m116
(früherem C2) muss zur Unterscheidung auf der ersten Stelle der
Ausgabebezeichnung ein ‚>’ stehen (z.B. >Fax Auftragsbestätigung). 05/05 Ausgabe von Office-Briefverkehr mit Kunden bzw Lieferanten (l108/l114/l115/l116/
l151/l159/l161/l164/l319/l320): Neu wird bei Ausgabe Office-Dokument
bzw E-mail der Dateiname ohne Eingabe automatisch gemäss der Referenz
(Offert-Nr / Auftrags-Nr / Liefer-Nr / Faktura-Nr) gesetzt. 05/05 Ausgabe auf Excel: Neu werden Listen, welche für Excel
direkt in der Druckerwahl selektiert wurden oder als Liste in den Spool
gestellt werden mit zusätzlicher Ausgabe in Excel, nach der Aufbereitung
sofort im Excel geöffnet. Eine Ansicht im Spool kann erst erfolgen,
wenn der Benutzer das Excel-Sheet wieder schliesst; es bleibt aber
auch nach dem Schliessen weiterhin als Datei am gewählten Ort
abgespeichert. Jahr 2004 Keine Ergänzungen Jahr 2003 06/03 Länder-Uebersicht (m131): Zusätzlich Wirtschaftsraum.
Neu auch für Mutationen (volle Daten in m132). 06/03 Länderspezifikation (m132): Neu Verzugszins-Definition Mahnwesen
(siehe Debitoren). 08/03 Ausgabe von Office-Dokumenten (lxxx): Falls für die Ausgabe
einer Liste (z.B. l114 - Kunden-Offerte / l115 - Kunden-Bestellbestätigung
/ l154 - Lieferschein für Kunde / l161 - Faktura für Kunde /
l319 - Lieferanten-Anfrage / l320 - Lieferanten-Bestellung / etc) als
Ausgabemedium (Druckertyp) D2 = Office-Dokument gewählt wird und
in m085 dieses D2 in Standort mit 08/03 Ausgabe von Office-Dokumenten (lxxx): Neu wird die Ausgabe auf
Fax (Ausgabemedium c1 bis c3) oder als Office-Dokument (Ausgabemedium
D1, D2, D3 oder D4 bzw Da bis Dz) mit den Steuerzeichen gemäss Definition
in m085 aufbereitet; der Benutzer kann aber bei Bedarf einen abweichenden
Druckertyp wählen. 09/03 Ausgabe auf Excel bzw Word: Neu kann in m085 der Pfad vorbestimmt
werden, in welchem Excel- (Definition mittels Ausgabetyp D3) bzw Word-Dokumente
(Definition mittels Ausgabetyp D2) ausgegeben werden sollen. Damit erstellt
das System das vom Benutzer definierte Dokument im entsprechenden Ordner,
sofern der Benutzer bei der Ausgabe selber keinen Ordner bestimmt. Ausserdem
werden Ausgaben auf Excel automatisch mit .csv und Ausgaben auf Word automatisch
mit .doc ergänzt, sofern der Benutzer keine Angabe bezüglich
Typ macht. 09/03 Monatsabschlüsse in Serie (m012): Neu kann man auch Listenverarbeitungen
in Serie zusammenhängen; diese werden in der in m012 definierten
Sequenz verarbeitet (z.B. l735 Rohmaterial - l790 - l784 - l760 - l735
Fertigfabrikat). Konsultieren Sie dazu bitte Info Project AG. 09/03 Monatsabschlüsse über mehrere Monate: Neu kann nach öffnen
von mehreren Monaten diese in Serie wieder abgeschlossen werden (z.B.
l566 über mehrere Monate). Konsultieren Sie dazu bitte Info Project
AG. 10/03 Druckerspool (alle Listen): Neu wird bei Aufbereitung auf Spool
mit Angabe eines Verteilers jedem Benutzer im Verteiler automatisch die
Liste in den Spool gestellt. Bis anhin wurde die Liste nur dem verarbeitenden
Benutzer zur Ansicht freigegeben. Die einzelnen Benutzer des Verteilers
können die Liste nach Bedarf löschen oder das Datum verlängern,
ohne dass dies auf den Spool-Eintrag einen Einfluss hat. Jahr 2002 01/02 Offizielle Briefanschrift (l108/l114/l115/l116/l144/l151/l159/l161/l164/
l286/l317/l319/l320/l328/l329/l358/l359/l453/l506/l585/l612/l617): Falls
die Adressierung nicht an eine Firma, sondern an eine Privatperson geht
und kein Zusatz unter Abteilung erfasst ist, so wird die Anrede und der
Name neu auf 2 separaten Zeilen angedruckt. 04/02 Steuerung Briefformular (l108/l114/l115/l144/l151/l116/l159/l161/l164/
l286/l317/l319/l320/l328/l329/l358/l359/l453/l506/l585/l612/l617 ->
m087): Neu kann in m087 auf der Zeile Brief 2. Seite' Steuerzeichen
angegeben werden, welche ab der 2. Seite des Briefs verwendet werden sollen;
z.B. Schachtsteuerung, falls ein anderes Formular für die Folgeseiten
verwendet werden sollen. 06/02 Umsetzen Firmencode (m058): Neu kann nicht nur ein einzelner Firmen-Code
(Kunde/Lieferant/etc) auf einen neuen oder bestehenden umgesetzt werden,
sondern auch eine Massenmutation stattfinden. Falls der Benutzer dies
wünscht, so legt er im m100 im alten Kunden auf der Kundeninformation
(KnZi) Feld 10 bzw m300 im alten Lieferanten auf der Lieferanteninformation
(LfZi) Feld 10 den neuen Firmen-Code mit einem führenden >'
ab (z.B. neuer Code Neu999 -> Eingabe >Neu999): . Nach der Masseneingabe
wird im m058 mit von-Code = >' und nach-Code = >' verarbeitet;
damit setzt er alle in m100 und m300 vorbereiteten Firmen gemäss
den dortigen Angaben um. Gleichzeitig setzt er im Feld 10 anstelle des
neuen Codes nach der Umstellung den Ursprungscode als Dokumentation ab. 06/02 Umsetzen Firmencode (m058): Neu wird beim Umsetzen von einer Firma
auf eine andere bereits bestehende am Schluss die nicht transferierbare
Adresse gelöscht, damit der Benutzer diese nicht manuell löschen
muss. Alle andern Daten sind transferiert. Jahr 2001 01/01 Faxausgabe (alle Listen): Neu kann die Adresse auf Ausgabe Fax Typ c2/c3 in m085 mit einem numerischen Teil angegeben werden (z.B. m:\zetafax\fax01.sub); in diesem Fall verifiziert das System, ob bereits ein File mit fax01.sub vorhanden ist und erhöht automatisch die Nummer auf fax02.sub und folgende. Falls kein Nummernteil angegeben wird oder die letzte Nummer bereits vorhanden ist, überschreibt das System das vorhandene File mit dem neuen Inhalt. Die Fileprüfung beginnt immer bei der ersten Nummer gemäss m085. 03/01 Menu (m000): Bis heute konnte eine Bildschirmmaske oder Liste im Direktaufruf-Ordner oder mit F3 mittels Menupunkt ohne Leerschlag (z.B. E513) oder mittels Funktion mit Leerschlag (z.B. m116) aufgerufen werden. Neu gibt es als dritte Option die Möglichkeit, innerhalb eines Bereichs die Funktion aufzurufen (z.B. Funktion m100 im Menubereich Q3 Debitoren); dazu gibt der Benutzer den Bereich & Leerschlag & Funktion ein (z.B. Q3_m100 oder Q_m100); damit springt das System nicht in die erste Menustrukturstelle mit m100 (z.B. B521), sondern in m100 im Menu Q3 bzw Q. 03/01 Menu (m000) und Bildschirmmasken (mxxx) -> Bildschirmauflösung: Neu kann die Bildschirmauflösung durch den Kunden (bzw bei Bedarf durch den Benutzer) grösser oder kleiner gewählt, ohne dass die Eigenschaften des Desktops auf die entsprechende Pixel-Stufe gestellt werden muss. Dazu wird im ig8\bat\Netz.ini (global für die Firma bzw lokal für den Benutzer) folgendes umgestellt: kleine Schrift grosse Schrift ig8\bat\Netz.ini: - DefaultFont=MS Sans Serif, size=8 size=10 - DefaultFixedFont=Courier New, size=8 size=10 - DefaultV6UpdateFont=Courier New, size=8 size=10 - V6Fontnumber =35 =36 - font36=Courier new, size=10, bold size=12, bold -> bold verstärkt die Schrift m050 -> Systembenützer: - IGIS-Bild Pixel 0630.0540 0785.0600 - Zeilen 37 37 04/01 Listen im allgemeinen (lxx): Unter gewissen Installationen war es in V8 nicht möglich, eine Liste auf Bildschirm auszugeben; neu ist dies wieder möglich. 09/01 Bereinigung Datenbestände (m095): Neu werden bei Wahl Verkaufs-Stücklisten, Produktions-Stücklisten und/oder Operationspläne nur noch die Auftrags-SL und OP gelöscht. Standard-SL und OP werden immer im Stamm belassen und müssen durch den Benutzer von Hand gelöscht werden, da sie normalerweise langfristig benötigt werden und damit nicht in den zeitlichen Selektionsbereich gehören. Jahr 2000 02/00 Konzernfirma (m050): Neu kann in m050 definiert werden, welche Kostenelemente a bis e bzw bis j aus m825 für die provisorische Bewertung von Teillieferungen beigezogen werden sollen; ohne Angabe werden wie bis anhin die Kostenelemente a bis e genommen. 06/00 Provisorische Mat.abgrenzungen (m050/m377/l735): Neu kann in m050 Konzernfirma definiert werden, wie provisorische Buchungen (Teillieferungen / prov. Bewertungen) in der monatlichen Materialabrechnung (l735/m377) abgegrenzt werden sollen. Option 1 = Abgrenzung je Artikel-Auftrag / Option 2 = Abgrenzung je Artikel / Option 3 = Abgrenzung je Artikel-Charge / Option 4 = Abgrenzung je Artikel-Auftrag-Charge. Bis anhin Option 2; zukünftige Empfehlung Option 2. 08/00 & 10/00 Ausgabe auf elektronische Medien (Selektionsmöglichkeit in allen Listen): Eine Ausgabe auf Fax (Ausgabemedium Typ C2), Disk oder Diskette (Ausgabemedium Typ D) erfolgt neu nicht mehr im ASCII-Zeichensatz, sondern im MS-Zeichensatz wie bis anhin bereits in Office (Ausgabemedium Typ D2) und Excel (Ausgabemedium Typ D3). Da die marktübliche Einstellung von Word 60-62 Zeilen ist und Word-aufbereitete Dokumente häufig über E-mail an Kunden verschickt werden, reduziert das System ausserdem die Ausgabe bei Typ C2, D und D2 automatisch auf 60 Zeilen pro Seite, auch wenn das Formular grösser definiert ist. Weiterhin erfolgt die Ausgabe als .txt-File (Ausgabemedium Typ D1) im ASCII-Zeichensatz. Neu ist die Ausgabe als .pdf-File (Ausgabemedium Typ D4) für die Uebertragung an Fremdstellen ohne Text-Veränderungsmöglichkeit. Jahr 1999 01/99 Währungskurse (m142): Wir möchten darauf hinweisen, dass bei einer Aenderung des Faktors (WrFk; z.B. zu 1 bzw zu 100 bzw zu 1000) Fremdwährungs-Buchungen in m322 von Belegwährung in Hauswährung gemäss Fakturadatum, nach der Verbuchung über l160/l323 aber gemäss Buchungsdatum gerechnet werden; somit dürfen Fakturen bei einer Faktoränderung (von 1 auf 100 bzw 1000 bzw umgekehrt) in m322/l160/l323 kein Buchungsdatum haben (-> Verbuchung gemäss Fakturadatum) oder sie müssen ein Buchungsdatum in der gleichen Periode wie das Fakturadatum haben. Da normalerweise für eine Währung nie eine Faktoränderung vorkommt, sehen wir in diesem Zustand keine Behinderung. 01/99 Umstellung Hauswährung auf Euro (u099): Für Firmen, welche Ihre Hauswährung von DEM bzw ATS auf EUR umstellen wollen, steht die Funktion u099 zur Verfügung. Als Vorbereitung muss in der aktuellen Hauswährung in m142 der Euro-Kurs in der Euro-Kolonne erfasst werden. Anschliessend wird u099 verarbeitet, wobei das System die Hauswährung in m050 auf EUR setzt und anschliessend alle Beträge (siehe nachfolgende Liste) einmalig auf Euro umrechnet; die Datensätze werden mit Mut.verantwortlichem = EUR und Mut.datum = Verarbeitungsdatum gesetzt. Bei nochmaligem Aufrufen (z.B. bei Abbruch) werden nur noch diejenigen Sätze umgestellt, welche noch nicht mit Mut.verantw. = EUR gekennzeichnet sind; vor einem allfälligen Zweit-Aufruf muss aber in m050 die Hauswährung nochmals auf die Ursprungswährung zurückgesetzt werden. Wichtig ist, dass die Datenbestände zu einem Zeitpunkt umgestellt werden, wo sicher kein Benutzer im System arbeitet, da durch Mutationen die Datensätze wieder auf den effektiven Mut.verantwortlichen zurückgestellt werden und somit von u099 die schon berechneten Euro-Werte nochmals mit dem Faktor verändert werden! Bei der Berechnung werden folgende Datenfelder umgesetzt (Datensegment.Datenelement -> siehe dazu Beschreibungen in m023): Marktdaten: m010.BnKs m010.BnKr m034.FrKs m040.GjAs m041.GjBd m041.GjAs m041.GjMp m044.PhHk m044.PhSk m044.PhNp m044.PhBp Organisationsdaten: o006.BrSk o009.GhBs o009.GhWr o020.KrZb o020.KrZw o022.KsZb o022.KsZw o024.PbZb o024.PbZw o025.AlAm o031.KrUw o031.KrUv o046.KrUw o046.KrUv o051.MaVs o057.MaQb o057.MaQw o060.GjBd o060.GjAs o061.GjBd o061.GjBq o061.GjBr o061.GjAs o061.GjAr o062.GjBd o062.GjAs o063.GjBd o063.GjAs o063.GjMp o064.GjBd o064.KsPv o064.KsPf o064.KsTv o064.KsTf o064.GjBq o064.GjBr o064.GjAt o064.GjAu o065.GjBy o066.GjEy o070.KpHv o070.KpHf o071.KpTv o071.KpTf o072.KpZv o072.KpZf o073.KpWv o073.KpWf o076.MaPj o076.MaPh o076.MaPi o076.MaPk o076.MaPm o076.MaPn o078.GhBs o078.GhWr Projektdaten: p001.PjBp p001.PjMp p002.PkBp p002.PkMp p003.PjHk p003.PjSk p003.PjNp p003.PjBp p004.PkHk p004.PkSk p004.PkNp p004.PkBp p005.PkHv p005.PkHf p007.KkBp p008.PkMk p008.PkFk p008.PkEk p008.PkFl p008.PkVk p008.PkMg p008.PkFg p008.PkEg p008.PkWg p008.PkVg p008.NkMk p008.NkFk p008.NkEk p008.NkFl p008.NkVk p008.NkMg p008.NkFg p008.NkEg p008.NkWg p008.NkVg p008.PkHk p008.PkSk p008.PkNp p008.PkBp p008.NkHk p008.NkSk p008.NkNp p008.NkBp p008.KpPk p008.KpNk p009.PkZb p009.NkZb p009.NkZp p009.PkZw p009.NkZw p010.PjHk p010.PjSk p010.PjNp p010.PjBp p011.PkHk p011.PkSk p011.PkNp p011.PkBp p032.BlBt p033.FgFw p035.KrEk p043.BlBt p044.FgFw Ressourcendaten: r005.GhBs r005.GhWr r007.BlBt r008.BlBt r008.BlBv r008.NkMk r008.NkFk r008.NkEk r008.NkFl r008.NkVk r008.NkMg r008.NkFg r008.NkEg r008.NkWg r008.NkVg r011.GhBs r011.GhWr r014.MaVb r014.MaVs r014.MaVw r018.BlBt r022.BlBt r022.BlBv r022.NkMk r022.NkFk r022.NkEk r022.NkFl r022.NkVk r022.NkMg r022.NkFg r022.NkEg r022.NkWg r022.NkVg r023.NkFv r023.NkFf r023.BlBt r023.BlBv r023.NkMk r023.NkFk r023.NkEk r023.NkFl r023.NkVk r023.NkMg r023.NkFg r023.NkEg r023.NkWg r023.NkVg r024.BlBt r024.BlBv r024.NkMk r024.NkFk r024.NkEk r024.NkFl r024.NkVk r024.NkMg r024.NkFg r024.NkEg r024.NkWg r024.NkVg r025.LgBe r025.LgBs r025.LgBu r029.LgBt r029.LgEt r029.LgZt r029.LgAt r029.LgKt r029.LgBf r029.LgBv r029.LgEv r029.LgZv r029.LgAv r029.LgKv r029.NkHk r029.NkSk r029.NkNp r029.NkBp r029.NkMk r029.NkFk r029.NkEk r029.NkFl r029.NkVk r029.NkMg r029.NkFg r029.NkEg r029.NkWg r029.NkVg r031.AlEt r031.AlVt r031.AlAm r031.AlWt r031.AlAi r038.AlAb r038.AlAm r038.AlAr r038.AlZw r038.AlEt r038.AlWt r038.AlVt r045.PkHv r045.PkSv r045.PkNv r045.PkBv r045.PkMp r045.PkMv r045.PkFv r045.PkEv r045.PkLv r045.PkVv r045.PkHf r045.PkSf r045.PkNf r045.PkBf r045.PkMf r045.PkFf r045.PkEf r045.PkLf r045.PkVf r045.PkMg r045.PkFg r045.PkEg r045.PkWg r045.PkVg Wir bitten die betroffenen Firmen, vor der Umstellung eine Datensicherung der Datenbank zu machen, und anschliessend an die Umstellung vor Freigabe des Systems an den Benutzer die obenstehenden Datenfelder mit Bildschirmmasken und Auswertungen gemäss Release-Notices Punkt m054 zu prüfen, da bei Fehlverarbeitung auf alle Fälle auf den Ursprungszustand der Datensicherung zurückgestellt werden muss! 05/99 Mandantenwechsel (m054): Neu kann in dieser Maske eine Alternativ-Hauswährung (MnWa) gewählt werden; das System bringt automatisch den entsprechenden Umrechnungsfaktor (MnWf) aufgrund des Wechselkurses. Dieser kann bei Bedarf aber geändert werden. Es liegt in der Verantwortung des verantwortlichen Buchhalters, dass bei abweichenden Faktoren diese richtig eingegeben werden. Mit diesen Angaben können eine Reihe von Auswertungen statt in Hauswährung (siehe m050 Buchungsfirma) auch in dieser in m054 gewählten alternativen Hauswährung ausgegeben werden. In erster Linie gilt dies für jene unserer Kunden, welche die Hauswährung auf Euro umgestellt haben und Vergangenheitsauswertungen sowohl in Ursprungs-Hauswährung wie auch in Euro ausdrucken wollen. Andererseits dient diese neue Möglichkeit auch für Firmen, welche der Holding Auswertungen in der Holding-Währung (z.B. USD) zur Verfügung stellen wollen, obwohl die Mandanten-Hauswährung abweichend ist. Ursprünglich war vorgesehen, diese Wahlmöglichkeit direkt in den Listen zu ermöglichen; dies wurde jedoch von den Revisionen zurückgewiesen, damit nur über eine separat autorisierbare Funktion in eine andere Hauswährung gewechselt werden kann. Aus dem gleichen Grund wurden sämtliche Listen unter der Seitenzahl mit der Angabe der ausgedruckten Hauswährung (Real- oder Alternativ-Hauswährung) ergänzt, damit für die Revision ersichtlich ist, auf welcher Basis die Werte beruhen. Bei Ausdruck in einer von der Hauswährung abweichenden Alternative wird ausserdem der Umrechnungsfaktor 1/MnWf angegeben. Heute stehen folgende Auswertungen mit dieser Wahlmöglichkeit zur Verfügung: l107, l109, l110, l111, l112, l113, l118, l119, l121, l123, l126, l162, l167, l170, l171, l172, l173, l174, l175, l178, l179, l180, l181, l187, l188, l189, l192, l193, l308, l309, l318, l330, l331, l333, l334, l335, l336, l352, l355, l360, l362, l365, l367, l376, l377, l379, l394, l396, l436, l438, l462, l463, l504, l505, l506, l507, l508, l509, l520, l521, l522, l527, l557, l559, l560, l561, l562, l564, l568, l569, l570, l571, l578, l580, l581, l584, l586, l590, l591, l592, l601, l602, l620, l621, l622, l623, l626, l627, l652, l653, l654, l655, l656, l657, l658, l659, l660, l662, l665, l666, l667, l670, l671, l672, l674, l675, l676, l677, l681, l682, l701, l724, l726, l730, l731, l732, l733, l734, l736, l739, l740, l741, l742, l743, l744, l745, l746, l747, l748, l749, l751, l752, l755, l756, l757, l758, l761, l762, l763, l764, l780, l781, l782, l785, l786, l787, l788, l789, l791, l792, l821, l826, l827, l828, l829, l831, l832, l834, l835, l837, l838, l839, l860, l861, l862, l863, l864, l865, l866, l867, l870, l880, l881, l883, l885, l886, l887, l888, l889, l890, l891, l892, l893, l950; siehe dazu die Angaben in m056 unter ZsKx. 05/99 Abteilungen (m051): neu kann auf Abteilungsebene ein Lagerort-Vorschlag angegeben werden; damit wird beim Erfassen von Lieferungen in m154 und m162 Material innerhalb dieser Vorgabe vorgeschlagen, falls der Benutzer keinen Lagerort vorgegeben hat. Damit kann bei Firmen mit Filialen jeder Filiale der entsprechende Lagerort im Lieferwesen zugeordnet werden. 05/99 Beliebige Suchmasken (m042): Neu können in dieser Maske bis zu 20 Systemfunktionen (Masken und Listen) definiert werden, welche über einen Hotkey (Ctrl und Alt plus Funktionstaste F1..F10) während der Verarbeitung einer anderen Maske direkt aufgerufen werden können. Dies dient dazu, dass der Benutzer einerseits nicht mehr wie heute auf ein Popup je Feld beschränkt ist, andererseits direkt eine Liste starten kann, ohne die Erfassungsmaske verlassen zu müssen. Diese neue Funktion ist aus diesem Grund bei den Anwendern sehr beliebt! 12/99 Listenausgabe auf Fax (lxxx): Sämtliche Auswertungen können neu auch auf das Produkt Zetafax (Microsoft-Produkt) ausgegeben werden; die kundenindividuelle Parametrisierung mit den Steuerangaben betreffend Absender und Empfänger und einer allfälligen Aenderung des von IGIS vorgeschlagenen Deckblatts erfolgt in sx\p006x2 und falls notwendig ergänzt mit Abschlussdaten in sx\p006x3. Jahr 1998 09/98 V8-Menu (m000): neu kann in V8 neben der Menuwahl und dem Alt-End auch rechts oben direkt eine Funktion geöffnet werden; es können mehrere gleichzeitig geöffnet werden, sofern dies im Autorisierungs-Stamm m013 zugeordnet ist. Ausserdem ist es nun auch in V8 möglich, in m012 Funktionen zusammenzuhängen, welche automatisch nacheinander bearbeitet werden. 09/98 Autorisierung (m013): neu kann in V8 festgelegt werden, wieviele Fenster der Benutzer max. gleichzeitig öffnen kann; das System verifiziert beim Oeffnen einer neuen Funktion automatisch, ob noch eine aktive Partition frei ist; ansonsten öffnet es selbständig eine weitere Partition, sofern die in m013 max. Anzahl noch nicht erreicht ist; dies bedingt aber, dass genügend Progress-Partitions für die Firma als Ganzes vorhanden sind (siehe Lizenzvertrag). 03/98 Parametrisierung auf Ebene Kfirma (m050): neu kann auf Kfirma festgelegt werden, wie Leistungen (Verdichtung und Herkunft des Kostensatzes -> siehe l438) und Spesen (Verdichtung -> siehe l531) je Kostenträger verbucht. 03/98 Kopien von Listen: neu können auch bei Ausgabe auf elektronisches Format (D) mehrere Kopien ausgegeben werden. 04/98 Ausgabe auf Word/Office: jede Liste kann neu mit Ausgabemedium D1 auf Word bzw mit D2 auf Office ausgegeben werden; bei dieser Ausgabe wird automatisch das Textverarbeitungssystem mit dem ausgegebenen Dokument geöffnet; dazu müssen in m085 diese Ausgabemedien einerseits mit Pfad für die Ablage der Dokumente in Standort, andererseits der Pfad des Textsystems in Adresse abgelegt sein; das Standardformat für den richtigen Aufruf mit Schrifttyp und Seiteneinstellungen kann bei Info Project AG bezogen werden. 01/97 Druckersteuerung (m087): neu können bis zu 3 Schächte für 3 Kopien angesteuert werden, indem in m087 die entsprechenden Steuerzeichen auf den Spezialzeilen 7-10 angegeben werden. Achtung für Kunden, welche bereits 1. Kopie verwendet haben: diese müssen die Steuerzeichen für die erste Kopie nun 2 Zeilen nach oben verschieben! 03/98 Druckersteuerungen (m087): wir möchten nochmals darauf hinweisen, dass IGIS bei Releasewechseln Standard-Steuerzeichen für die gängigen Drucker bringt; beim Einrichten von kundenindividuellen Steuerzeichen sollen diese nicht auf unseren Standard-Druckertypen A1-Z9, sondern auf den Druckertypen 01-99 erfasst werden; damit werden sie bei einem Releasewechsel nicht überschrieben. Jahr 1997 03/97 Mandant (m050): neu kann auf Mandant definiert werden, ob Bebu-Buchungen aus Kunden- bzw Lieferantenlieferung als Einzelbeleg je Lieferung oder Sammelbeleg je Bestellung verbucht werden sollen. Es ist zu empfehlen, Einzelbelege zu verbuchen!! 06/97 Mandant (m050): neu können erweiterte Export-Angaben für die elektronische Abrechnung von Ausfuhr erfasst werden; siehe Abhängigkeiten m050/m213/m154. 08/97 Mandant (m050): in IGIS gibt es die Möglichkeit, in Hochinflationsländern über die Tabelle m143 Buchungen über einen Inflationsindex auf einen neutralen Wert zu deflationieren (für statistische Vergleiche von unterschiedlichen Perioden); da aber wegen Missverständnissen immer wieder ungewollt Buchungen deflationiert werden, kann in m050 neu definiert werden, ob ein allfälliger Index in m143 wirklich zur Umrechnung verwendet werden soll, oder ob er nur zur Verfolgung der Inflation bzw für die Berechnung von Wiederbeschaffungswerten in der Anlagenbuchhaltung verwendet werden soll. Wir empfehlen, in m050 ein n für nicht Anwendung anzugeben, wenn sich der Benutzer nicht über die Konsequenzen klar ist!! 11/97 Batchverarbeitung (m081): neu ist es möglich, im IGIS irgendeine Auswertung in eine Verarbeitungs-Warteschlange zu stellen und im Hintergrund durch eine andere Partition abarbeiten zu lassen. Diese Verarbeitung wird in m081 mit den notwendigen Selektionskriterien vorbereitet und anschl. nach Bedarf freigegeben (siehe dazu Verarbeitungs-Status 0 = zurückgestellt / 1 = freigegeben / 2 = in Verarbeitung oder abgebrochen / 3 = korrekt verarbeitet). 11/97 Planung Verarbeitungsprozesse (m080): Hier können Batch-Verarbeitungsprozesse mit 1 oder mehreren Auswertungslisten in Sequenz mit den notwendigen Parametern und Selektionskriterien vordefiniert werden, welche anschl. an einem bestimmten Wochen-, Monats- oder Jahrestag automatisch zur Verarbeitung freigegeben und 1 oder mehrere Male verarbeitet werden. 11/97 Ueberwachung Verarbeitungprozesse (m082): neu sind sämtliche Auswertungen, welche durch den Benutzer online oder über Batchfreigabe verarbeitet wurden, in dieser Bildschirmmaske konsultierbar bezüglich Verarbeitungszeitpunkt, Verantwortlichem, Ausgabemedium, Verteiler, etc. Jahr 1996 01/96 05/96 07/96 Benutzer-Autorisierung (m013): Autorisierungs-Einschränkung im Personalwesen auf einzelne Lohnabrechnungsgruppen. Autorisierungs-Einschränkung der Einsicht des Banksaldos in m564, m565, m600, m601 und m602. Autorisierung, Systemmeldungen bezüglich Hintergrundverarbeitung mit Laufzeitverhalten, Kalk.resultate, Datenbearbeitung etc auch ausgewählten Benutzern anzuzeigen (siehe dazu auch Spezifikation von Systemfunktionen m004). 01/96 Konzernfirma (m050): Vorgabe neu auch für Preistabelle, Rabattstaffel, Lieferart, Fakt.bedingung, Zahlungsbeding., etc. Zusätzliche Stempelzeit-Definitionen für PZE. 04/96 Nummernkreise (m055): neu auch für Kunden, Lieferanten, andere Firmen, Artikel, etc. 02/96 06/96 Reorg. Kunden-/Lieferantenstati (m071): Automatische Zuordnung von Stati aufgrund von Geschäftsfällen mit dem Partner. Neu auch aufgrund von Lieferscheinen bzw Fakturen. 05/96 Ausgabe Fax (p006w): die Ausgabe von IGIS-Listen über einen Fax-Anschluss (z.B. Offerten / Bestellbestätigungen / Ekbestellungen / Liefermahnungen / Zahlungsavis / etc) wurde ergänzt mit Deckblatt und Mitteilungen; für eine Installation muss aber ein Fax-Anschluss mit Fax-Software vorhanden sein und im IGIS dementsprechend parametrisiert werden; für nähere Angaben bitte unsere Projektleiter kontaktieren. 09/96 Drucker (m085) / Formulare (m086) / Steuerung (m087): neu wird bei Ausgabe einer Liste geprüft, ob nicht nur der Drucker vorhanden ist, sondern ob auch das Formular in m086 bzw die Druckersteurung für das entsprechende Formular im entsprechenden Druckertyp in m087 definiert ist.
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