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Release Notes

 

Installations-Definitionen für System-Verantwortliche

Im folgenden finden System-Verantwortliche einige Definitionen für technische Installationen. Diese sollen aus Sicherheitsgründen vor der Anwendung mit dem Techniker von IP besprochen werden.

Inhalt:

1.1. Installation Arbeitsstation 1.2. Drucker
1.3. Integration von IGIS mit Office
1.4. Einrichten des IGIS Excel-Tools
1.5. Installation WEB-Speed IGIS-V10

2.1. IGIS-Installation für IGIS und Progress V10
2.2. DB-Reorganisation jährlich
2.3. DB-Splitt bei grossen Datenbanken
2.4. Konversion von IGIS und Progress V9 -> IGIS und Progress V10
2.5. Server-Administration ab V9

3.1. Releasewechsel

4.1. Windows-Commander 32
4.2. Multi Network Manager
4.3. Team Viewer

1.1. Installation Arbeitsstation

Wir möchten hier zusammenfassen, wie eine Arbeitsstation unter Progress V10 installiert werden soll:

  • Alle Programme schliessen.

  • CD einlegen bzw aus Directory starten; falls Progress nicht automatisch startet, so soll die Progress.exe-Datei im Windows-Explorer gestartet werden.

  • Die zwei Lizenzen für Client Networking und für 4GL Development hintereinander mit Serial-Nr und 3-teiliger je 5 stelliger Control-# eingeben.

  • Pfad wählen; dabei ist heute normalerweise für
       - Progress c:\programme\progress,     
       - als Arbeits-Directory c:\temp  
    zu wählen; vergewissern Sie sich aber, welches Directory andere Arbeitsstationen verwenden; alle Arbeitsstationen müssen für die gleiche Progress-Version beim Kunden den gleichen Pfad verwenden!

  • Volle Full-Version (complete!) installieren.

  • Sprache German (als Hauptsprache) und International English

  • Format für Ziffern (Schweiz -> apostrophe-period bzw comma-period / Deutschland und Oesterreich -> period-comma) wählen.
Anschl. OCX installieren:
  • OCX registrieren mittels Aufruf von IGIS-ocx-setup.exe im Directory p:\ igp\bat \ocx

Anschl. auf der Arbeitsstation das File Services in c:\windows bzw äquivalent bzw Subdirectory davon mit folgenden Einträgen ergänzen:
IGIS            2500/tcp                           # IGIS-Prod-DB unter Progress
IGIT            2501/tcp                           # IGIS-Test-DB unter Progress

Dabei kann die IGIS-Test-DB auch einen anderen Namen haben; z.B. IGT, IGIST etc; bitte sicherheitshalber auf andern bereits installierten Arbeitsstationen nachschauen. Kunden mit mehreren Datenbanken haben zusätzliche Einträge (bitte bestehende Installation konsultieren).

Anschl. das Icon auf dem Desktop bzw im Programm-Verzeichnis als Verknüpfung auf das zentrale Start-Batchfile (normalerweise p:\igp\bat\netz.bat) einrichten. Auch hier sollen die gleichen Verknüpfungen erstellt werden wie bei den andern Arbeitsstationen. Wichtig ist, dass das Arbeits-Directory nicht auf p:\igp\bat, sondern auf c:\temp oder äquivalent ist, damit nicht der ganze Arbeitsverkehr über Netz auf dem Server läuft!

Anschl. kann das IGIS-Menu ohne weitere Schwierigkeiten gestartet werden.

Grundsätzlich soll wenn immer möglich unter Eigenschaften des IGIS-Icons auf dem Desktop das Arbeits-Directory mit c:\temp bzw %temp% und nicht im zentralen Laufwerk der IGIS-Programme festgelegt werden.

Bei XP (im Gegensatz zu 98 bzw 2000) ist zu berücksichtigen, dass ohne weitere Definition nur derjenige Benutzer auf dem c:\temp arbeiten kann, welcher dieses Directory im Explorer eröffnet hat. Aus diesem Grund muss dieses Directory in der Windowszulassung für Benutzer ‚Jeder’ freigegeben werden !

Bei Terminalservern muss auf alle Fälle mit %temp% oder äquivalent definiert werden, da für den Benutzer kein c: Laufwerk für Temporärdateien verfügbar ist.
Bei Schwierigkeiten mit der Grafik für IGIS-V10:
            Desktop -> Anzeige -> Eigenschaften -> Erweitert ->
            Schriftgrösse normal (96 DPI)

1.2. Drucker

Definition von Druckern und Formularen

Drucker werden in der Funktion m085 definiert.

Dabei müssen die Drucker A - Arbeitsplatzdrucker / B - Bildschirm / C – Communikation (e-mail / Fax / etc) / D1 bis Dz – Office-Dateien / S - Spoolfile obligatorisch vorhanden sein. In A - Arbeitsplatzdrucker und D. – Office-Datei kann der Defaultwert für das Ausgabe-Directory in Adresse definiert werden.

Im weiteren definieren Sie sämtliche Drucker, die dem Benutzer in ügung stehen, mit den Angaben:

  • Code: wird ab E1, E2, E3, etc, F1, F2, F3, etc, G... und folgende verwendet.

  • Druckertyp und Standort (Angaben für den Benutzer bei der Ausgabe einer Liste).

  • Code des Drucker-Typs: 01, 02, 03, etc gemäss Definition in m087 (siehe Popup) für Drucker mit automatischer Steuerung der Papierwahl und des Schrifttyps; wird im Zusammenhang mit der Druckersteuerung verwendet.

  • Adresse (damit wird in Netzen durch die System-Software gesteuert, wohin der Druck geschickt werden soll; siehe Angaben im Betriebshandbuch der System-Software).

    Die Adresse kann 60-stellig definiert werden. Sie kann ausserdem den Aufruf eines Batch-Files (xxx.bat) für Initialisierung, Umleitung, etc enthalten; Beispiel: print25.bat lpt2: -> vor Ausgabe der Liste erfolgt die Verarbeitung des Batchfiles print25.bat; anschliessend die Ausgabe der Liste auf lpt2.

Grundsätzlich verwendet IGIS die Standardformulare A4h (A4 hoch), A4hc (A4 hoch komprimierte Schrift), A4q (A4 quer), A4qc (A4 quer komprimiert) und ABr (offizielles Briefformular der Firma). Ausserdem hat es wenige Formulare mit Vordruck gemäss Anforderungen der spezifischen Auswertungen (z.B. Faktura mit ESR, Operationsplan, Lohnausweis, etc / siehe Handbuch des Systems).

Diese sind in der Funktion m086 definiert. Sie können dort nach Bedarf weitere Druckformulare definieren. Interessant ist dies vor allem, wenn Sie verschiedene Drucke A4h dem Laserdrucker mit unterschiedlichen Steuerzeichen schicken möchte (z.B. mit unterschiedlicher Schrift oder anderem Freirand oben und/oder links). In diesem Fall definieren Sie in m086 ein weiteres Formular (z.B A4h2, A4h3, etc), ordnen dies in m004 (Systemfunktionen) der entsprechenden Liste zu (Funktionstyp: l A4h2 / l A4h3) und definieren in m087 je Drucker die Steuerung für dieses Formular.

In m087 finden Sie die Steuerung für unsere Standardformulare und die gängigsten Druckertypen mit Steuerzeichen mit. Beispiel: Format Portrait oder Landscape / Typ des Druckers / Koordinaten des oberen und seitlichen Rands / Schrifttyp / etc.

Sie können dort jederzeit unsere Standardwerte verändern oder je Druckertyp (siehe m086) und Formulartyp (siehe m087) mit Ihren eigenen Definitionen ergänzen. Die Angabe erfolgt nach der Beschreibung im Betriebs-Handbuch Ihres Druckers. Bei Definition von Control-Zeichen geben Sie diese wie folgt an: chr(99), wobei 99 der entsprechende ASCII-Code ist. In Rückstellung definieren Sie die Zeichen zur Rückstellung des Druckers auf den Originalwert (normalerweise Ctrl E).

Drucken über IP-Adresse:
- m085 -> Definition in Medium: lpr -S 172.16.1.41 -P lpr -d

Leerseite bzw Seitenvorschub
Da Drucker eines neueren Modells in NT mit einem Seitenvorschub am Ende der Listen ein Leerblatt ausgeben, andererseits aber ältere Drucker dies benötigen, kann der Benutzer in m085 im Feld U Automatische Formularumstellung definieren, ob ein Seitenvorschub nötig ist oder nicht: j = automatische Formularumstellung ohne Seitenvorschub am Ende der Liste / n = Formularumstellung mit Meldung an Benutzer mit Seitenvorschub am Ende der Liste.

1.3. Integration von IGIS mit Office

  • Zur weitergehenden Verwendung werden Ausgaben auf Office-Dokumente neu wie folgt spezifiziert:

    • Ausgabemedium:
      Dokumente (Documents) -> beliebige Codes von D1 bis D9 und Da bis Dz
      E-mail bzw Fax (Communication) -> beliebige Codes von C1 bis C9 und Ca bis Cz.

    • Standort: freier Text für eine einfache Wahl durch den Benutzer
        -> Bei Ausgabe von pdf-Files über Win2Pdf muss im Feld Standort das Wort ‚Win2Pdf’ stehen, damit IGIS nicht über Adobe, sondern über Win2Pdf arbeitet !!!

    • Steuerungstyp: die Steuerung des Microsoft-Dokument erfolgt über die Zusatzangabe
         -> .doc für Word / -> .pdf für Adobe / -> .txt für Text / -> .csv für Excel.
         Bei Druckern wird wie bis anhin der Steuerungstyp des Druckers (01-99) verwendet;
         bitte diese nicht verändern!       

    • Ablage: Wie bis anhin kompletter Pfad des Ordners für die Dokumentenablage
         (Laufwerk-Directory).   

    • Medium: Wie bis anhin Aufruf des Programms;
        z.B. c:\programme\micros~2\office10\winword.exe    

    • Vorlage: kompletter Pfad der Dokumentenvorlage .dot erstellt in Word für die
         Steuerung von Schriftart, -grad, -farbe, Kopf- und Fusszeilen (bei Briefen), etc.
         Falls in m085 keine Angaben erfolgen, so wird automatisch die Formatvorlage
         gemäss IGIS genommen (Format-A4h / -A4q / -A4hc / -A4qc / -ABr / etc). Diese
         können in IG9\email\templates mittels Word definiert bzw geändert werden.

    • Server: keine Verwendung für Typ Dx (nur Angabe bei Versand über e-mail Typ Cx).

  • Ausserdem wird bei Ihnen im IGIS ein Directory ‚email’ ergänzt mit den Aufbereitungsprogrammen (Interconnection IGIS-Microsoft) und den zugehörigen Parameter-Files für die verschiedenen Listenformate (A4h, A4q, A4hc, A4qc, ABr, kundenindividuelle Listen, etc), welche Sie im Alltag benötigen.

    Sie benötigen dazu mind. die Subdirectories (-> V1.0f Outlook 9 Library oder höher):

    • Prog: Programme für die Interconnection IGIS zu Microsoft-Office
      - Word: EmailGen.doc / EmailGen.dot (EmailGen.lnk nicht mehr nötig)
      - Adobe: EmailGenP.doc / EmailGenP.dot (EmailGenP.lnk nicht mehr nötig)
      - Win2Pdf: EmailGen.doc / EmailGen.dot
      - beide: EmailGen.def / MSOUTL9.OLB

      -> dabei muss EmailGen.def wie folgt definiert werden:
          [General]
          ParameterFolder=%temp%    
            falls das Work-Directory durch Windows definiert wird
            bzw  c:\temp  falls der Benutzer mit fixem Temp-Directory arbeitet
          PDFSystem=Adobe
             bzw =Win2PDF  aufgrund des verwendeten PDF-Systems
          PSPrinterName="IGISpdf"
          Mailsystem=Outlook
          Preview=true
             bzw =false   falls nur generieren ohne öffnen des Dokument
          Debugmode=false

      -> Bei Ausgabe von pdf-Files über Win2Pdf muss im m085 – Ausgabemedien im Eintrag für e-mail-Ausgabe im Feld Standort das Wort
      ‚Win2Pdf’ stehen, damit IGIS nicht über Adobe, sondern über Win2Pdf arbeitet !!!

    • Templates: Definitionen der Word.dot-Makros für die verschiedenen Formulartypen
         Format-A4h.dot / Format-A4hc.dot / Format-A4q.dot / Format-A4qc.dot /
         Format-ABr.dot / Format-A4h2.dot / Andere (z.B. kundenindividuelle)

  • Dokumentenvorlage für Word- (.doc/.docm/.docx) bzw Adobe- (.pdf) Format:

    Mittels Dokumentenvorlagen (.dot) kann die Steuerung bezüglich Formatierung (Schrifttyp, Schriftgrösse, etc) wesentlich erweitert und die Möglichkeit geschaffen werden, Kopf- und Fusszeilen miteinzubeziehen. Damit können der grösste Teil der IGIS-Listen mit Standardformular im richtigen Format ohne zusätzliche Formatierung durch den Benutzer als Dokument erstellt werden.

  • Zusätzlich bei Ausgabe von Listen auf .pdf muss ein PS-Drucker definiert werden
    (ev. zentral auf dem Server definiert und mit Script verteilt)

    -> Drucker -> Neu -> Port: Lpt3: -> HP -> HP Color Laserjet PS -> Druckername = ‚IGISpdf’ & Standarddrucker = ‚n’ -> Drucker nicht freigeben -> Testseite = ‚n’ -> Fertig

  • Bei Meldung Winword: Makros nicht aktiviert -> niedrige Sicherheitsstufe
    Lesemoduslayout: Optionen – Allgemein -> Start in Leseansicht zulassen: desaktivieren

  • Ausgabe von pdf mittels Win2PDF statt Adobe: Installation mittels Aufruf von IG9\email\Install\w2pdf_setup.exe.
    Wichtig ist, dass nach der Installation im Anmeldestatus des Installierenden mind. 1 x eine Liste auf Win2Pdf ausgegeben werden muss. Anschl. können auch andere Benutzer das Win2Pdf verwenden!!!

  • Vorgehen, falls die Version neu referenziert werden muss:

    1. Debugmode einschalten (im EmailGen.def)
    2. Aufstarten
    3. Debug mit Yes bestätigen
    4. mit Alt F11 in den Visual Basic Mode umschalten
    5. Unter Extras - Verweise den Eintrag MISSING abwählen und
        stattdessen mit dem Browse das File Msoutl9.olb einbinden.
    6. Abspeichern
    7. Debugmode ausschalten

    Anmerkung: die beiden Files Emailgen.doc und EmailgenP.doc müssen immer auf readonly gesetzt sein.

  • Pdf-Printer
    -> Drucker -> Neu -> Port: Lpt3: -> HP -> HP Color Laserjet PS -> Druckername = ‚IGISpdf’ & Standarddrucker = ‚n’ -> Drucker nicht freigeben -> Testseite = ‚n’ -> Fertig

Ausgabe von Listen in e-mail:

Grundsätzlich gelten die Regeln gemäss Ausgabe von Listen als .doc bzw .pdf. Diese können vom Benutzer direkt als e-mail an Interne und/oder Externe versandt werden. Dazu müssen in m085 die Optionen:          

- C1-C9 bzw Ca-Cz mit Ausgabebezeichnung ‚email …’:
   Ausgabe auf e-mail mit Wahl des e-mail-Empfängers durch den Benutzer

- C1-C9 bzw Ca-Cz mit Ausgabebezeichnung ‚>email …’:
   Ausgabe von Offerten, Bestellungen, Mahnungen, etc  in Verkauf und Einkauf
   auf e-mail mit automatischer Wahl des e-mail-Empfängers gemäss Adressat

mit den entsprechenden Parametern eingerichtet werden.

Office 2007
Integration IGIS mit Office 2007 benötigt folgende Ergänzungen:

- ev. Ergänzen des Pfads mit Office12 statt Office11 (oder früher)

- Aufruf in igp\email\prog folgende doc-Programme und abspeichern als docm:
  - Emailgen.doc   -> Emailgen.docx
  - Emailgenp.doc -> Emailgenp.docm

1.4. Einrichten des IGIS Excel-Tools

Zur Aufbereitung von Excel-Listen in IGIS mit vordefinierten Makros soll Excel-Tool wie folgt eingerichtet werden:

  • m085 – Definition eines Eintrags mit:
    - Ausgabe -> z.B. D4
    - Standort -> z.B. Office Exceltool
    - Ausgabetyp -> .xls
    - Ablage -> Ordner für die Ablage der Excel-Dokumente (z.B. r:\igis)
    - Medium -> excel.exe
    - Vorlage -> Ordner für die Ablage der Vorlagen-Definition (z.B. r:\alle\public\templates)

  • Anpassen des IGIS Excel-Tools an die Kundenkonditionen:

  • Einrichten des Excel-Aufbereitungs-Tools in igp\excel\prog\:

  • IGISExcel.def anpassen an Kundenkonditionen:
    - AppName="IGISExcel"
    - CountryCode="xx" (CH bzw DE bzw andere)
    - ParmFolder="C:\temp" bzw „%temp%“ gemäss Microsoft-Temp-Directory
    - ParmFile=IGISExcelParm.def
      - IGISExcel.xlt: Speedy-Programm
      - IGISExcelData.mdb: Datenstrukturen mit Definitionen und Templates
      - IGISExcelStartXLT.lnk: für Start ohne IGIS

1.5. Installation WEB-Speed IGIS-V10

  1. IIS (Internet Information Server von MS in Windows 2000 for Server) oder äquivalent installieren, falls nicht schon vorhanden.

  2. Installation Web-Speed von Progress auf Server (p:\programme\Progress).

  3. Admin-Service starten: Einstellungen – Systemsteuerung – Verwaltung – Dienste -> AdminService for Progress starten

  4. Progress-Explorer konfigurieren: Programme – Progress – Progress-Explorer-Tool -> Console Root -> Progress MMC Explorer -> Connect -> Anmelden
    Webspeed -> WsBroker1 -> Eigenschaften ->  
    - Broker -> Autostart anklicken   
    - Broker - Appservice Name List -> Supports default service anklicken          
    - Agent – General -> Agent startup parameters: „ -db p:\ig9\db\igis“ ergänzen 
    - Agent – General -> Propath: „;p:\ig9\“ ergänzen          
    NameServer -> Ns1 -> Eigenschaften ->          
    - NS1 – General -> Autostart anklicken  

  5. Kommunikation testen mit: Programme – Progress – Client – Tools – Webtools

2.1. IGIS-Installation für IGIS und Progress V10

  • Save der IG-Version-produktiv auf IG-Version-Test (oder äquivalent)

  • Abgleich Directories: immer nur von IGIS-Standard nach Kundeninstallation
    - dok -> nur neuere IGIS
    - rel / sx -> nur IGIS, falls auf Kundeninst. nicht vorhanden
    - ima / sl0-sl9 / sm0-sm9 / sp / sq / ss / su0-su1 / sv
      -> falls bei Kundeninst. neuer -> dort löschen
      -> falls nur  bei Kundeninst. -> dort löschen
      -> anschl. alle ungleichen von IGIS nach Kundeninstall. transferieren
    - Root: c / c1 / c2 / pscomp* / tabstrip1.wrx / windows.r / winfunc.r / wintimer.wrx

  • Metaschema:
    - bei IGIS-Standard aufbereiten (m030) und t801 transferieren in igp\DB
    - auf Kundeninst. einlesen (m009)
    - Transfer o826.df / o826.d / o832.df und einlesen in Metaschema
    - Ergänzung gemäss m023:
      - o820       Pos. 19 FnPh – 60
      - o822       Pos.   8 FnDb – 14
      - r002       Pos. 17 MaFt – 20
      - r812       Pos. 16 MnAu – 40
      - r812       Pos. 17 GhAu – 40
      - r812       Pos. 18 PrAu – 40
      - r812       Pos. 19 BnAu – 1
      - r812       Pos. 20 FnDb – 14
      - r812       Pos. 21 SyNf – 20
      - r814       Pos. 29 FnRf – 20
      - t803 Pos. 03 MtSt –
      - t804        Pos. 04 TxNr – zzzzzzz9.99
    - Metaschema-Update (l028)

  • m050 ergänzen: Farben einstellen

  • Installation Version Progress 10.1a auf Server und Arbeitsstationen:

    OCX mittels \igp\bat\ocx\IGIS-OCX-setup.exe ergänzen

    Server bzw Arbeitsstation Dienst Progress deaktivieren:
    Systemsteuerung –> Verwaltung –> Dienste –> AdminService für Progress 9.1d –> Allgemein –> Starttyp deaktivieren

    PC neu starten

    Setup aus Verzeichnis \IGIS\ProgressPatches\91d09:
    Setup.exe -> Programm-Backup j/n

    Kopieren des Verzeichnisses \IGIS\ProgressPatches\91d0980 nach \Programme\Progress

    Auf Server -> Dienst Progress aktivieren: Systemsteuerung –> Verwaltung –> Dienste –> AdminService für Progress 9.1d –> Allgemein –> Starttyp automatisch

  • Start-DB.pf muss unter anderem folgende Parameter haben:

    -db c:\igis\ig9\db\igis                                      # Pys. DB-Name
    -S igis                                                             # Service-Name
    -ld igis                                                             # Logical DB-Name
    -yy 1920                                                         # Startjahr
    -d dmy                                                           # Datumsformat
    -L 50000                                                         # lock table entries
    -Ma 5                                                             # Maximum Clients per Server
    -Mi 1                                                               # Minimum Clients per Server
    -Mn 15                                                           # Maximum Subservers
    -n 30                                                               # Anzahl User

  • User.pf statt bisher Netz.pf
    User.ini statt bisher Netz.ini

  • User.pf muss unter anderem folgende zusätzlichen Einträge haben:
    -db c:\igis\ig9\db\igis                                      # Phys. DB-Name
    -N TCP                                                          # Netzwerkprotokoll
    -S IGIS                                                           # Servicename
    -H RB02                                                         # Hostname
    -D 200                                                            # Dir.grösse für .r
    -yy 1920                                                         # Startjahr (-> Lohnwesen)
    -d dmy                                                           # Datumsformat
    -cpinternal iso8859-1                                     # Codepage für Memory
    -cpstream   ibm850                                       # Codepage für Streams
    -cpterm     iso8859-1                                     # Codepage für Terminal
    -inp  30084                                                     # Char. pro Statement
    -mmax 40960                                                # Default 512
    -tok  18600                                                     # Befehlgrösse
    -noincrwarn                                                    # No Incremental Warning
    -T c:\temp                                                      # Temp. Files
    -p b                                                                 # Startprogramm

  • User.ini muss unter anderem folgende zusätzlichen Einträge haben:
    DefaultV6UpdateFont=Courier New, size 12
    V6Fontnumber=36
    nosplash = yes
    color31=255,255,255               /* weiss - grau - schwarz */
    color32=245,245,245
    color33=225,225,225
    color34=205,205,205
    color35=185,185,185
    color36=165,165,165
    color37=145,145,145
    color38=125,125,125
    color39=105,105,105
    color40=0,0,0
    color41=255,235,235               /* rot */
    color42=255,197,197
    color43=255,159,159
    color44=255,121,121
    color45=255,83,83
    color46=255,45,45
    color47=255,7,7
    color48=224,0,0
    color49=186,0,0
    color50=0,0,0
    color51=255,245,235               /* orange */
    color52=255,234,197
    color53=255,226,197
    color54=255,207,159
    color55=255,188,121
    color56=255,169,83
    color57=255,150,45
    color58=243,131,7
    color59=224,112,0
    color60=0,0,0
    color61=255,255,235               /* gelb */
    color62=255,255,197
    color63=255,255,159
    color64=255,255,121
    color65=255,255,83
    color66=255,255,45
    color67=255,255,7
    color68=224,224,0
    color69=186,186,0
    color70=0,0,0
    color71=235,255,235               /* grün */
    color72=197,255,197
    color73=159,255,159
    color74=121,255,121
    color75=83,255,83
    color76=45,255,45
    color77=7,255,7
    color78=0,224,0
    color79=0,186,0
    color80=0,0,0
    color81=235,247,255               /* blau */
    color82=197,232,255
    color83=159,216,255
    color84=121,201,255
    color85=83,185,255
    color86=45,170,255
    color87=7,155,255
    color88=0,133,224
    color89=0,111,186
    color90=0,0,0
    color91=255,235,255               /* violett */
    color92=255,197,255
    color93=255,159,255
    color94=255,121,255
    color95=255,83,255
    color96=255,45,255
    color97=255,7,255
    color98=224,0,224
    color99=186,0,186

    font20=Lucida Console, size=8                     /* Frames */
    font21=Lucida Console, size=9
    font22=Lucida Console, size=11
    font23=Lucida Console, size=13
    font24=Lucida Console, size=14
    font25=Lucida Console, size=11                   /* Messages */

  • Uservst.bat anpassen und ausführen zum Generieren der User-Einträge

  • Directories on0-on9 erstellen
    Programme a-z umwandeln

2.2. DB-Reorganisation jährlich

Gemäss Empfehlung von Progress sollte ca 1 x pro Jahr (max. pro 2 Jahre) die Datenbank reorganisiert werden. Dabei sollte der Verantwortliche folgendermassen vorgehen:

  • Datensicherung: Sicherheitskopie von allen Files im \ig9\db-Verzeichnis (igis.db... & igis.bi & igis.lg & ev. igis.lic bei V8).

  • Analyse der Datenbestände mittels l024: Verarbeitung von l024 mit Neukalkulation der Datenbestände; diese Verarbeitung dauert etliche Stunden, da alle Datensätze einzeln gezählt werden. Aufgrund dieser Auswertung kann verifiziert werden, welche Daten-Segmente am meisten Speicherplatz benötigen; bei diesen wird entschieden, bis zu welchem letzten Mutationsdatum alte Datenbestände gelöscht werden können.

  • Löschen von alten Daten mittels m095: Wir empfehlen dabei, vorgängig die zu löschenden Bestände auf l024 zu markieren und mit den verantwortlichen Stellen das bis-Löschdatum genau zu klären. Alle Daten sollten max. bis 1 Jahr vor letztem Jahresabschluss gelöscht werden. Wir empfehlen dabei folgende Richtlinien:
    Tabellen   nie löschen
    Firmen / Kunden / Lieferanten   nie löschen
    Artikel / Produkte   nie löschen
    Offerten/Kd-Aufträge (p003/p004/p010/p011)   nie löschen
    Vk-Preiskalkulation   ev. älter als 2 Jahre
    Vk-Liefer-/Vk-Fakturadaten    nie löschen
    Ek-Anfrage-/Ek-Bestelldaten    nie löschen
    Ek-Liefer-/Ek-Fakturadaten    nie löschen
         
    Fabrikationsaufträge (p015/p016/p019)   nie löschen
    Stücklisten (p025/p026)     nie löschen
    Operationspläne (p021/p022/p013):    nie löschen
    Chargen/Serien:       nie löschen
    Reservationen (r021):   nie löschen
         
    Finanzbuchungen/OP‘s (r006/r007/r018):    nie löschen
    Finanzabschlüsse/Budgets (r006/r007/r018):   nie löschen
    K’stellen/K‘träger (o026/o027/p015/p008):     nie löschen
    Anlagen (r030...r041)   nie löschen
    Innerbetr. Buchungen (r022/r023):   älter als 3 Jahre
    Rapportwesen (r009/r014):   älter als 3 Jahre
    Materialbestände (r029/r053):    älter als 5 Jahre
    Personal-/Lohndaten:      älter als 5 Jahre

  • Progress-Dump von Data-Definitions (igis.df) und Data-Files (m001...t804) im DB-Verzeichnis (\ig9\db); umbenennen des Directories in \ig9\dbsv.

  • Create des neuen Directories \ig9\db. Create der neuen DB mittels dem Progress-Befehl: prodb empty \ig9\db\igis

  • Progress-Load von Data-Definitions (igis.df) und anschliessend Data-Files (m001...t804) aus dem jetzigen DB-Verzeichnis \ig9\dbsv.

  • Umwandeln von allen Programmen auf der neuen DB; Tests und Freigabe.

2.3. DB-Splitt bei grossen Datenbanken

Wir möchten nochmals darauf hinweisen, dass eine DB mit einer Grösse > 1.5 GB aus Sicherheitsgründen unbedingt gesplittet werden muss.

Wir erläutern hier nochmals die wichtigsten Faktoren: Beim Führen einer Multi-Volume-DB wird der Datenbestand in mehreren DB-Files einer einzigen logischen DB verwaltet. Die Steuerung wird voll von Progress übernommen; dem Benutzer ist nicht ersichtlich, welche Daten in welchem File abgelegt sind. Die DB’s sind von der beim Aufbau generierten Struktur abhängig und können somit nur in demjenigen Disk und Directory verwendet werden, welches beim Initialisieren festgelegt wurde; eine Kopie für eine Test-DB ist nur beschränkt möglich.

Vorgehen beim Erweitern der Multi-Volume-DB auf mehr igis.dx:
  • Im Directory der DB (in folgenden Beispielen \ig9\db mit DB-Name igis) wird ein Ergänzungs-Structurefile igisadd.st mit folgenden Angaben erstellt; dabei ist d6 in unserem Beispiel die letzte bestehende DB-Nr welche bis anhin variabel gewesen ist:

    d i:\ig9\db\igis.d7 f 480000
    d i:\ig9\db\igis.d8 f 480000
    . . .                                       (mind. 1,5 x die vorgesehene DB-Grösse)
    d i:\ig9\db\igis.dx                   (dx = letzte benötigte Nr)
    b i:\ig9\db\igis.b1

  • kopieren der Datenbank in dieses andere Directory und Pfad in DB neu setzen

  • _proutil i:\ig9\db\igis -C truncate bi
    prostrct add i:\ig9\db\igis igisadd.st
    prostrct ylist i:\ig9\db\igis
Vorgehen beim Kopieren der Multi-Volume-DB auf ein anderes Directory
(z.B. Testumgebung):
  • Im Directory der zukünftigen DB (in folgenden Beispielen \ig9-t\db mit DB-Name igis) wird ein Structurefile igis.st mit folgenden Angaben; aus Sicherheitsgründen empfiehlt es sich wegen der f-Angaben dieses Structurefile mittels prostrct list igis zu bilden und auf den neuen Pfad anzupassen:

  •     d i:\ig9-t\db\igis.d1 f 480000         
    d i:\ig9-t\db\igis.d2 f 480000                     
    . . .                                          (mind. 1,5 x die vorgesehene DB-Grösse)         
    d i:\ig9-t\db\igis.dx                  (dx = letzte benötigte Nr) 
    b i:\ig9-t\db\igis.b1
     
  • kopieren der Datenbank in dieses andere Directory und Pfad in DB neu setzen

    _proutil i:\ig9\db\igis -C truncate bi          
    procopy i:\ig9\db\igis i:\ig9-t\db\igis          
    prostrct repair i:\ig9\db\igis

2.4. Konversion von IGIS und Progress V9 -> IGIS und Progress V10

Bei einer Installation von Progress Version 10 wird wie folgt vorgegangen:
  • Save der aktuellen Datenbank und aller Programme (Objects und Sources).

  • Das gesamte IGIS-Directory wird in ein neues Directory V10 kopieren (in folgenden Beispielen i:\ig9 -> i:\igp mit DB-Name IGIS)

  • Im Progress-Directory (c:\programme\progress) werden folgende Befehle ausgeführt:

  • _proutil i:\igp\db\igis –C truncate bi   
    _proutil i:\igp\db\igis –C conv910

    Der Befehl _proutil truncate muss im Progress-Directory der Version 9, der Befehl _proutil conv910 im Directory der Version 10 durchgeführt werden.

  • Umwandeln von allen Programmen abgestimmt auf die neue Datenbank V10 (gemäss Vorgehen bei Releasewechsel).

  • Nach eventuellem Anpassen der entsprechenden Server- und Client-Start-Files an die neuen Diretories kann getestet bzw normal gearbeitet werden.

2.5. Server-Administration ab V9

In Progress V9 und folgende kann der Server über folgende Services verwaltet werden:          
Start – Einstellungen – Systemsteuerungen -> Verwaltung – Dienste -> Admin-Service Progress -> Start / Stop


3.1. Releasewechsel

Grundsätzlich ist ein Releasewechsel im IGIS-Menu A6 beschrieben. Die wichtigsten Richtlinien werden aber im folgenden ergänzend erläutert.

IP liefert dem Kunden einen neuen Release auf CD-ROM. Diese kann auf dem Server oder einem Arbeitsplatz installiert werden und mit einem Icon oder direkt im Explorer aufgerufen werden. Das Startfile dazu finden Sie im Directory \ig9\bat\lokal.bat.

(1)
  1. Damit kommen Sie aus Sicherheitsgründen in den Programmierstatus. Mit run b und F1 bzw F2 erfolgt der Einstieg in die Autorisierungsmaske.

  2. Sie autorisieren sich als Systemverantwortlicher.

  3. Sie verifizieren, wann der letzte Release bei Ihnen gemacht wurde; eine Angabe finden Sie aufgrund des Datums des letzten t801.* im produktiven DB-Verzeichnis \ig9\db.



  4. In m030 Auslagern der neuesten Spezifikationen von IGIS mit der Selektion Ab-Datum = letzter Releasewechsel – 10 Tage und Bis-Datum = Tagesdatum und Entität = ‚z‘ auf das File \ig9\db\t801.mdd, wobei das Directory dasjenige der produktiven Datenbank auf Ihrem System, m = Monat und dd = Tag sein soll.
(2)
  1. Save der produktiven IGIS-Applikation mit Programmen und Datenbank.

  2. Transfer der Programme c c1 c2 pscomp pcomp-p und der IGIS-Subdirectories dok / rel / sl0 .. sl9 / sm0 .. sm9 / sn0 .. sn9 / so0 .. so9 / sp / sq / sr / ss / st / su0 .. su1 / sv von IG9 in Ihre produktive IGIS-Umgebung. Ausserdem ergänzen Sie Ihr Subdirectory sx mit denjenigen Files, welche wir Ihnen geliefert haben, jedoch noch nicht in Ihrer Version vorhanden sind; überschreiben Sie jedoch die bereits vorhandenen in sx (kundenindividuelle Anpassungen!) niemals.

  3. In m009 Ihrer produktiven Applikation Einlagern der neuen IGIS-Version mit Uebernahme ab Datum 01/01/90 und der Angabe des Files, das Sie in Punkt 1.4. erstellt haben.

  4. Eventuell Anpassen Ihrer kundenindividuellen Programme in den Directories sb0 .. sb9; klären Sie die Einflüsse aufgrund der Release-Notices und Rückfragen bei IP vorgängig ab.

  5. Mit l028 das Metaschema von IGIS auf den aktuellen Stand bringen. Dabei darf kein Benutzer mehr im IGIS sein. Ausserdem sollten Sie sich vorgängig unbedingt in mehreren Arbeitsstationen im Programmierstatus anmelden. Auch das l028 sollte zwar übers Menu, aber aus dem Programmierstatus gestartet werden. In l028 verarbeiten Sie Segment m001 bis z999 mit den Standardangaben gemäss Vorschlag.

  6. Falls die Verarbeitung von l028 unterbrochen wird, so sollten Sie mittels Verarbeiten des Programms pscomp (Aufruf im Programmierstatus und Ausführen mit F2) die wichtigen Basisroutinen auf das neue Schema anpassen; anschliessend können Sie normal mit Punkt 2.5 nochmals beginnen.

  7. Folgende Prisma-Segmente können wegen Steuerungszwecken nicht innerhalb des Gesamtlaufs von l028 ergänzt werden: m009 / o820 / o822 / o823 / o829 / o830 / r002 / r800 / r802 / r803 / r805 / r806 / r807 / r808 / r809 / r810 / r811 / r812 / / r813 / r814 / r815 / r816 / r817. Diese müssen nach Kontrolle des Protokolls bei Diefferenzangaben mit l028 als Einzellauf ergänzt werden.

  8. Nach korrektem Abschluss von l028 compilieren Sie folgendermassen alle Programme von IGIS:

    run c „m025.p“
    Aufruf m025 aus Menu                       Wahl1         Programm b0 bis b9
    Aufruf m025 aus Menu                       Wahl2         Programm l0 bis l9
    Aufruf m025 aus Menu                       Wahl3         Programm m0 bis m1
    Aufruf m025 aus Menu                       Wahl4         Programm m2 bis m4
    Aufruf m025 aus Menu                       Wahl5         Programm m5 bis m9
    Aufruf m025 aus Menu                       Wahl6         Programm n0 bis o9
    Aufruf m025 aus Menu                       Wahl7         Programm p bis z

    Die Umwandlung kann auch auf unterschiedlichen Arbeitsstationen parallel erfolgen, damit das System schneller verfügbar ist.

  9. Ergänzen Ihrer Datenbestände für die neuen Verarbeitungsanforderungen von IGIS mittels der Programme im Subdirectory rel (Release-Aenderungsprogramme). Sie verifizieren dabei die aktuellen Menueinträge in A66 mit Datumseintrag unter Benutzer ab dem Datum, an welchem Ihr letzter Release durchgeführt wurde. Wir bitten Sie bei Zweifel um Rückfrage bei IP, da ansonsten Ihre Datenbestände ev. negativ beeinflusst werden.

  10. Ergänzen der kundenindividuellen Anpassungen von Menu (m006), Formularzuordnungen (m004 / m086 / m087) und Autorisierungen (m013) gemäss der vom Systemverantwortlichen nachgeführten Aenderungs-Dokumentation.

  11. Analyse der Release-Notices im Subdirectory dok\release (Dokumentation der IGIS-Aenderungen und –Erweiterungen je Kalenderjahr). Tests der kritischen Geschäftsfälle, Instruktion der Benutzer und anschliessend Freigabe des Systems.

4.1. Total-Commander 32

Neu verwenden wir bei einem Releasewechsel oder Kundenbesuch dieses Werkzeug für den Programm-Transfer bzw Abgleich. Es ist eine Freeware unter www.ghisler.com , sollte aber bei Anwendung durch unsere Kunden für USD 28.- im Internet bezogen werden. TotalCmd wird unter IGIS\FX installiert, einem Directory, welches bereits früher vorhanden war. Ein Icon installieren wir normalerweise nicht, damit der Betrieb nicht gestört wird.

Bei Schwierigkeiten des Aufrufs Portverbindung soll der TotalCmd beim ersten Mal mit Anhang /installdriver gestartet werden. Ausserdem kann der Transfer bei installiertem Screensaver oder entsprechend hart eingestellten Virusscanner wesentlich verzögert werden. Das Löschen kann ebenfalls sehr langsam sein, falls in WinCmd32 der Papierkorb aktiv ist, auf dem Laufwerk von Windows aber keiner installiert ist.

4.2. Multi Network Manager

Unter www.GlobeSoft\MultiNetworkManager.com kann ein Programm heruntergeladen werden für Laptop-Benutzer, welche sich unter Windows 2000 oder höher in unterschiedliche Netze einloggen.

4.3. Team Viewer

Für die Unterstützung unserer Kunden im Hotlinedienst verwenden wir das VPN-Tool TeamViewer. Damit können wir auf Wunsch des Benutzers seinen Bildschirm sehen und mit ihm zusammen allfällige Fragen und Probleme lösen. Mittels www.teamviewer.com/download/version_3x/TeamViewerQS_de.exe kann das Kommunikationsprogramm gestartet werden. Es gibt Ihnen eine Session-Nr und einen Autorisierungscode, mit dem Sie uns als autorisierten Partner von TeamViewer die Möglichkeit geben, uns bei Ihnen einzuloggen. Sie können nach Beendigung der Unterstützung jederzeit die Session wieder schliessen und uns damit von einer Einsicht trennen.

 

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